

Obsidian passt, wenn ein persönlicher Markdown-Vault mit Plugins im Zentrum steht. AFFiNE passt, wenn Notizen zu Diagrammen, Whiteboards, KI-Zusammenfassungen und Teamentscheidungen werden.
| Entscheidungspunkt | ![]() | ![]() |
|---|---|---|
| Primäres Modell | Dokumente, Whiteboards, Datenbanken und KI in einem Arbeitsbereich | Lokaler Markdown-Vault mit Backlinks und Graph |
| Beste Passung | Einzelne und Teams, die schreiben, visualisieren, planen und zusammenarbeiten | Einzelpersonen mit stark angepasstem PKM und Dateibesitz |
| Speicherlogik | local-first Arbeitsbereich mit optionalem Cloud- oder Self-hosted-Pfad | Lokale Markdown-Dateien als Standard |
| Zusammenarbeit | Gemeinsame Arbeitsbereiche, Dokumente und Whiteboards sind eingebaut | Möglich über Sync, Git oder Workarounds, aber governance-lastig |
| Visuelle Arbeit | Whiteboards, Diagramme und Mindmaps sind native Arbeitsmodi | Canvas und Plugins erfordern Setup |
| KI-Workflow | Verbindet Notizen, Zusammenfassungen, Diagramme und Präsentationen | Hängt stark von Plugins und Nutzer-Setup ab |
| Erweiterbarkeit | Integrierte Workspace-Bausteine und Open-Source-Oberfläche | Großes Plugin-Ökosystem |
| Business-Entscheidung | Wenn Wissen in gemeinsame Arbeit münden soll | Wenn persönlicher Markdown-Besitz Priorität hat |


Obsidian denkt vom Markdown-Vault aus.
AFFiNE behandelt Dokumente, Whiteboards, Datenbanken und KI als gemeinsame Arbeitsfläche.


Gemeinsames Arbeiten in Obsidian braucht Sync, Git oder Regeln.
AFFiNE baut geteilte Räume und Zusammenarbeit direkt ein.


Der Obsidian-Graph zeigt Notizbeziehungen.
Das AFFiNE-Whiteboard hilft, Ideen zu bewegen und in Planung zu überführen.


KI in Obsidian hängt oft von Plugins ab.
In AFFiNE bleiben Ergebnisse als Notizen, Diagramme oder Briefings bearbeitbar.


Wenn reiner Markdown-Besitz zählt, passt Obsidian.
Wenn weniger Tool-Wechsel zählt, ist AFFiNE stärker.



